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«Vorhabenbeschreibung zur Bildung einer Forschungsplattform# Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und ...»

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Eingereicht 11.07.2012, aktualisiert* 18.9.2013

Vorhabenbeschreibung

zur Bildung einer Forschungsplattform#

Entsorgungsoptionen für radioaktive

Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und

Entwicklung von Bewertungsgrundlagen

#

Verbundprojekt von Mitgliedern der NTH und Partnerinstituten von

KIT, FU Berlin, CAU, risicare (Unterauftragsnehmer)

* Adressen aktualisiert, Mitarbeiter anonymisiert (bis auf Projektleiter), aus Datenschutzgründen, Tabellen der Mittelverteilungen

entfernt, da diese Rückschlüsse auf individuelle Eingruppierungen zulassen würden.

Inhalt 1 Kenndaten

1.1 Kurzfassung

1.2 Federführung / Arbeitsgruppe

1.3 Liste der Teilprojekte, Projektleiter und jeweils beteiligten Einrichtungen..... 13 2 Grundlagen

2.1 Langfristige Forschungsziele

2.2 Konzeptioneller Ansatz

2.3 Bezug zum Förderkonzept des BMBF

2.4 Stellung der geplanten Wissenschaftsplattform

2.5 Beirat

2.6 Beschreibung des Arbeitsprogramms

2.6.1 Forschung

2.6.2 Kommunikation

2.6.3 Evaluation

2.7 Vergleichbare Aktivitäten im In- und Ausland

2.8 Institutionelle Basis

2.8.1 Institut für Endlagerforschung (IELF), Technische Universität Clausthal (TUC)

2.8.2 Institut für Rechtswissenschaften (IRW), Technische Universität Braunschweig (TUBS)

2.8.3 Institut für Radioökologie und Strahlenschutz (IRS), Leibniz Universität Hannover (LUH)

2.8.4 Institut für Werkstoffkunde (IW), Leibniz Universität Hannover (LUH)........... 33 2.8.5 Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz (iBMB), Technische Universität Braunschweig (TUBS)

2.8.6 risicare GmbH

–  –  –

2.8.8 Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS), Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

2.8.9 Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik (IFAD), Technische Universität Clausthal (TUC)

2.8.10 Institut für Botanik und Landschaftsökologie (IBL), Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald (EMAUG), Professur für Umweltethik*

2.8.11 Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU) Freie Universität Berlin (FUB). 37 2.8.12 Institut für Grundbau und Bodenmechanik (IGB), Technische Universität Braunschweig (TUBS)

2.9 Kompetenzaufbau und -erhalt

2.10 Gleichstellung

3 Teilprojekte

Transversalprojekt „Synthese, Koordination und Kommunikation 3.1 (Sprecherprojekt)“

AP „Vernetzung, Koordination und Kommunikation“ (TUC, Institut für 3.1.1 Endlagerforschung)

AP „Interdisziplinäre Synthese und Bewertung“ (TUC, Institut für 3.1.2 Endlagerforschung)

Transversalprojekt „Technikfolgenabschätzung und Governance“............... 46 3.2 AP „Governance zwischen Wissenschaft und öffentlichem Protest“ (KIT, 3.2.1 Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse)

AP „ Nukleare Entsorgung aus Multi-Level-GovernancePerspektive“ (FUB, Forschungszentrum für Umweltpolitik)

AP „Kritische Evaluation der AVV zu §47 StrlSchV“ (LUH, Institut für 3.2.3 Radioökologie und Strahlenschutz)

AP „Wissensstand und Einschätzung in der Bevölkerung“ (LUH, Institut 3.2.4 für Radioökologie und Strahlenschutz)

–  –  –

AP „Umweltethik“ (CAU, Institut für Philosophie und Ethik der Umwelt)........ 55 3.3.1 AP „Verfassungsrechtliche Anforderungen und verwaltungsrechtliche 3.3.2 Implikationen“ (TUBS, Institut für Rechtswissenschaften)

Transversalprojekt „Interdisziplinäre Risikoforschung“

3.4 AP „Langzeitsicherheit von Tiefenlagern“ (TUC, Institut für 3.4.1 Endlagerforschung)

AP „Vergleich der radiologischen Gefährdung“ (LUH, Institut für 3.4.2 Radioökologie und Strahlenschutz)

AP „Interdisziplinäre Risikoforschung“ (RISICARE)

3.4.3 AP „Radionuklidquellterme für verschiedene Entsorgungsoptionen“ (KIT, 3.4.4 Institut für Nukleare Entsorgung)

AP „Individuelle Dosimetrie für Beschäftigte in Entsorgungsanlagen“ (KIT, 3.4.5 Institut für Nukleare Entsorgung)

AP „Einfluss der Radionuklidspeziation auf Transferfaktoren“ (LUH, 3.4.6 Institut für Radioökologie und Strahlenschutz)

Vertikalprojekt „Endlagerung in tiefen geologischen Formationen ohne 3.5 Vorkehrungen zur Rückholbarkeit (wartungsfreie Tiefenlagerung“).............. 70 AP „THM-gekoppelte Nahfeld-Prozesssimulation im 3.5.1 Salinargebirge“ (TUC, Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik)

AP „THM-gekoppelte Nahfeld-Prozesssimulation im 3.5.2 Tonsteingebirge“ (TUC, Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik)

AP „Numerische Modellierung von THMC-Prozessen“ (TUC, Institut für 3.5.3 Endlagerforschung)

Vertikalprojekt „Einlagerung in tiefe geologische Formationen mit 3.6 Vorkehrungen zur Überwachung und Rückholbarkeit“

AP „Geotechnische Bewertung von Endlagerkonzepten mit der Option zur 3.6.1 Rückholbarkeit“ (TUBS, Institut für Grundbau und Bodenmechanik)............ 85

–  –  –

AP „Risikoanalytische Bewertung geotechnischer 3.6.3 Schutzsysteme“ (TUBS, Institut für Grundbau und Bodenmechanik)............ 87 3.6.4 des Life-Cycle-Engineerings und der risikoanalytischen Betrachtung von Tiefenlagern mit der Option zur Rückholbarkeit“ (TUBS, Institut für Grundbau und Bodenmechanik)





AP „Beurteilung von Langzeitstabilität“ (LUH, Institut für Werkstoffkunde)... 90 3.6.5 AP „Interventionstechniken zur sicheren Rückholbarkeit“ (LUH, Institut 3.6.6 für Werkstoffkunde)

AP „In-situ-Datenerhebung und Demonstration in der 3.6.7 Überwachungsphase eines Tiefenlagers“ (TUC, Institut für Endlagerforschung und Institut für Aufbereitung, Deponietechnik und Geomechanik)

Vertikalprojekt „Oberflächenlagerung“

3.7 AP „Bautechnische Konzepte“ (TUBS, Institut für Baustoffe, Massivbau 3.7.1 und Brandschutz)

AP „Probabilistisches, monitoringbasiertes Sicherheits- und Life-CycleKonzept“ (TUBS, Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz)......... 97 AP „Anforderungen aufgrund von Abfallbehandlungsmethoden“ (TUBS, 3.7.3 Institut für Baustoffe, Massivbau und Brandschutz)

4 Interdisziplinäre Vernetzung: Integrierende Aufgabenstellungen

4.1 Performance und radiologische Konsequenz

4.2 Governance- und Konfliktanalyse in nationaler und internationaler Perspektive

4.3 Sicherheit und Risikowahrnehmung

4.4 Monitoring

4.5 Außenkommunikation

–  –  –

1 Internationale Atomenergieorganisation IAEA / IAEO....... 106 2 Kernenergieorganisation der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD/NEA)

3 Europäische Union

4 Nationale Entsorgungsprogramme

5 Deutschland

–  –  –

Der Titel der beantragten Forschungsplattform lautet:

„Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen“.

Die Entsorgung radioaktiver, insbesondere wärmeentwickelnder Reststoffe hat sich in Deutschland zu einem Themenkomplex entwickelt, der nicht mehr allein technischnaturwissenschaftlich angegangen werden kann. Nicht nur die Vielzahl denkbarer Entsorgungsoptionen und –varianten, sondern auch die sich hieraus ergebenden gesellschaftlichen, rechtlichen und ethischen Aspekte bedingen die Notwendigkeit einer umfassenden, interdisziplinär geprägten multikriteriellen Bewertung.

Die beantragte Forschungsplattform zielt daher auf eine Förderung des wissenschaftlichen Austauschs und der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen mit der Entsorgung radioaktiver Reststoffe befassten Natur-, Ingenieur-, Geistes-, Rechts-, und Sozialwissenschaftlern, auf die Durchführung einschlägiger Forschung sowie auf eine disziplinäre und interdisziplinäre Aus- und Weiterbildung wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die vorgeschlagenen Forschungsthemen sollen als Beiträge zu einer ganzheitlichen Beurteilung von Fragen der Entsorgung radioaktiver Reststoffe verstanden werden, wobei der Schwerpunkt auf dem integrativen Aspekt zwischen technisch/naturwissenschaftlichen und nicht-technischen Wissenschaften liegt. Die einzelnen Arbeitsschwerpunkte sind komplementär zur bereits vom Bund geförderten Entsorgungs- und Endlagerforschung definiert.

Die Plattform leistet einen Beitrag zur Heranbildung von im Bereich der nuklearen Entsorgung dringend benötigten Nachwuchskräften, denen neben einer disziplinären Ausbildung auch das Bewusstsein für über Disziplingrenzen hinausgehende Fragestellungen und Zusammenhänge sowie Kenntnisse zu Sicht- und Arbeitsweisen anderer Disziplinen vermittelt werden.

Seite 7 von 116 Die Wissenschaftsplattform führt keine Auftragsforschung aus, sondern versteht sich als Ort frei ausgeübter Wissenschaft, Forschung und Lehre. Sie arbeitet in kontinuierlicher Wahrnehmung der Diskussionen und Prozesse in Wissenschaft, Gesellschaft und Politik und berücksichtigt aktuelle Entwicklungen bei der Ausrichtung der Forschungsarbeit.

Ausgehend vom aktuellen Stand der Wissenschaft und Technik zur nuklearen Entsorgung wird disziplinäre und multidisziplinäre Forschung zu ausgewählten Themen im Zusammenhang mit den folgenden drei Schlüsseloptionen für die Entsorgung

radioaktiver Reststoffe betrieben:

- Endlagerung in tiefen geologischen Formationen ohne Vorkehrungen zur Rückholbarkeit („wartungsfreie Tiefenlagerung“)

- Einlagerung in tiefe geologische Formationen mit Vorkehrungen zur Überwachung und Rückholbarkeit („Tiefenlagerung mit Rückholbarkeit“)

- Oberflächenlagerung.

Eigene Forschungstätigkeiten im Bereich der Abtrennung (Partitioning) und Transmutation von Radionukliden sind gegenwärtig nicht vorgesehen.

Innovativ ist dabei die in der gemeinsamen und vernetzten wissenschaftlichen Bearbeitung verankerte inter- oder transdisziplinäre Bearbeitung komplexer Fragestellungen zu den drei genannten grundsätzlichen Entsorgungsoptionen. Damit einher geht die Ausbildung entsprechend breit orientierter und über die Grenzen der eigenen Disziplin blickender Wissenschaftler.

Die Forschungsplattform führt die Ergebnisse zu den technischen Schlüsseloptionen sowie bestehende einschlägige Resultate anderer Einrichtungen zusammen. Dazu gehört erstens ein problemorientiertes Mapping der drei vertieft diskutierten Entsorgungsoptionen und des gesellschaftlichen Konflikts in Deutschland aus interdisziplinärer Perspektive. Zweitens wird eine systematisch-empirische Darstellung der Vor- und Nachteile dieser Optionen erarbeitet, wie sie sich aus technischer Sicht darstellen und wie sie von beteiligten Stakeholdern, Regierungsorganisationen und der interessierten Öffentlichkeit vor dem Hintergrund der einschlägigen Fachdiskussion formuliert werden.

Die so erzeugten Forschungsergebnisse werden aufbereitet und im Kontext bestehender Erkenntnisse mit Entscheidungsträgern, in der Wissenschaft und mit interessierter Öffentlichkeit kommuniziert. Die Plattform schafft somit eine zusätzliche Informationsmöglichkeit für einen gesellschaftlichen Diskurs.

Seite 8 von 116 Es zählt nicht zu den Aufgaben der Plattform, Aussagen über die Eignung konkreter Standorte zu treffen. Vielmehr geht es darum, wissenschaftliche Grundlagen in Bezug auf Entsorgungsoptionen und ihrer Umsetzung zu erarbeiten, um diese Optionen bewertungsorientiert miteinander vergleichen zu können, sowie Ausgangspunkte für gesellschaftliche Prozesse mit dem Ziel der sicheren Entsorgung radioaktiver Reststoffe zu schaffen.

Die Plattform möchte ein Umfeld schaffen, in dem interdisziplinäre Forschung definiert und durchgeführt werden kann. Hierbei werden sich politik- und sozialwissenschaftliche, rechtliche, ethische sowie naturwissenschaftlich-technische Disziplinen gegenseitig befruchten und kontrollieren (sogenannter transversaler Ansatz) und ihre jeweiligen Beiträge kohärent und komplementär definieren und abstimmen. Sowohl die Förderung des wissenschaftlichen Austausches in Tagungen und Symposien mit deutschen und ausländischen Partnern als auch die bidirektionale, diskursive und partizipative Kommunikation mit der Öffentlichkeit einschließlich der möglicherweise direkt Betroffenen (zielgruppenorientierte Aufbereitung und Vermittlung von Arbeitsergebnissen einerseits und Ausrichtung der Arbeit unter Berücksichtigung von Meinungsbildern andererseits) ist vorgesehen.

Die beantragte Forschungsplattform geht dem Förderkonzept des BMBF entsprechend von einem breiten interdisziplinären Ansatz aus, bei dem Disziplinen nicht nur nebeneinander stehen, sondern auf vielfältige Weise miteinander verknüpft werden. Die Arbeit der Plattform wird deshalb u.a. Themen aus den im Förderkonzept genannten Bereichen Langzeitsicherheitsnachweis, Rechenwerkzeuge, Geochemie sowie Strahlenforschung erfassen.

Die an den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis orientierte Arbeit der Plattform findet ihren Niederschlag nicht zuletzt in der schwerpunktmäßigen Beteiligung universitärer Einrichtungen. Gleichzeitig wird ein Höchstmaß an Flexibilität der zu bearbeitenden Aufgaben angestrebt, um neuen Rahmenbedingungen (etwa durch die Gesetzgebung) Rechnung tragen zu können.

Die Forschungsplattform wird in einem ersten Schritt den methodischen und organisatorischen Rahmen für eine interdisziplinäre Sichtung, Analyse und ganzheitliche Bewertung von Entsorgungsoptionen schaffen. Mit Hilfe des so entwickelten neuen Werkzeuges werden sodann in einem zweiten Schritt vergleichende Untersuchungen und Bewertungen aus den Blickwinkeln der beteiligten Disziplinen durchgeführt werden.



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